Datenschutzerklärung
Diese Datenschutzerklärung gilt für die mobile App aggreTrade („Aggre Trade Pro - Bitcoin", im Folgenden „App"). Anbieter und datenschutzrechtlich Verantwortlicher ist Ismail Turan-Atmaca. Die App kann ohne namentliches Nutzerkonto verwendet werden, verarbeitet für Markt-, Alarm-, Push- und Werbefunktionen aber trotzdem personenbezogene und pseudonyme Daten.
Kurzfassung
- Kein namentliches Konto: Die App fragt für die Nutzung weder Namen noch E-Mail-Adresse oder Passwort ab. Für Alarm- und Push-Funktionen wird jedoch eine zufällige Nutzerkennung erzeugt.
- Betreiber-Backend: Es verarbeitet Verbindungsdaten, die pseudonyme Nutzerkennung, einen Push-Token, Zeitstempel sowie Alarm-, Bedingungs- und Benachrichtigungsregeln.
- Push: Firebase Cloud Messaging und Firebase Installations verarbeiten technische Geräte-, App- und Installationsdaten.
- Werbung: Google Mobile Ads kann insbesondere IP-Adresse, ungefähren Standort, App-Interaktionen, Diagnosedaten sowie Geräte- und Werbekennungen verarbeiten. Je nach Einwilligung, Region und technischer Verfügbarkeit können personalisierte, nicht-personalisierte oder eingeschränkte Anzeigen erscheinen.
- Kein Firebase Analytics: Der geprüfte App-Stand enthält kein Firebase-Analytics-, Crashlytics- oder Performance-Monitoring-SDK. Diagnosedaten können dennoch durch das Google-Mobile-Ads-SDK verarbeitet werden.
- Wichtiger Sicherheitshinweis: Der geprüfte App-Stand verbindet sich mit dem Betreiber-Backend noch ohne TLS. Dadurch sind dort übertragene Anfrageinhalte nicht transportverschlüsselt. Einzelheiten stehen unter „Datensicherheit".
1. Verantwortlicher und Kontakt
Ismail Turan-Atmaca
Anschrift: siehe Impressum
E-Mail: supportepiclappscom
Dieser Kontakt kann auch für Auskunfts-, Lösch-, Widerspruchs- und sonstige Datenschutzanfragen verwendet werden.
2. Geltungsbereich und Begriffe
Diese Erklärung beschreibt die Verarbeitung durch die App und die von ihr angesprochenen Betreiber-Dienste. Die Verarbeitung beim bloßen Besuch dieser Website ist in der allgemeinen Website-Datenschutzerklärung beschrieben. Personenbezogene Daten sind auch Online-Kennungen wie IP-Adressen, Installationskennungen, Werbe-IDs und Push-Token, wenn sie sich auf eine identifizierte oder identifizierbare Person beziehen lassen.
3. Übersicht der Verarbeitungen
- Lokal auf dem Gerät: unter anderem Watchlist, Darstellungs- und Spracheinstellungen, Einwilligungsstatus sowie lokale Kopien von Alarm- und Bedingungseinstellungen.
- Beim Betreiber-Backend: technische Verbindungs- und Anfragedaten, zufällige Nutzerkennung, FCM-Push-Token, Registrierungs- und Aktivitätszeitstempel, Preisalarmregeln, Bedingungsregeln sowie Benachrichtigungsabonnements.
- Bei Google Firebase: Firebase-Installationskennung, App-Version, Firebase-User-Agent mit technischen Geräteangaben, Push-Token und für die Zustellung erforderliche Nachrichtendaten.
- Bei Google Mobile Ads: abhängig von Plattform, Einwilligung und Konfiguration insbesondere IP-Adresse und daraus abgeleiteter ungefährer Standort, App- und Anzeigeninteraktionen, Diagnosedaten, Werbe- und andere Gerätekennungen sowie Angaben zu angezeigten Anzeigen.
Die App fordert keine Klarnamen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Zahlungsdaten oder Passwörter für ein aggreTrade-Konto an. Ein namentliches oder geräteübergreifendes aggreTrade-Profil wird vom Betreiber nicht angeboten.
4. Markt- und Chartdaten über das Betreiber-Backend
Die App ruft Markt-, Trade- und Chartdaten über einen vom Betreiber kontrollierten Aggregationsdienst ab. Dabei fallen technisch insbesondere IP-Adresse, Zeitpunkt, angeforderte Funktion oder Ressource sowie Verbindungs- und Geräteinformationen an. Das Backend bezieht öffentliche Marktdaten aus angebundenen Marktquellen; dein Gerät stellt dafür keine unmittelbare Verbindung zu deinem persönlichen Börsenkonto her.
- Zwecke: Bereitstellung der ausgewählten Markt- und Chartfunktionen, Laststeuerung, Fehleranalyse, Verfügbarkeit sowie Missbrauchs- und Angriffserkennung.
- Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO für die angeforderte App-Funktion; Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO für sicheren, stabilen und missbrauchsresistenten Betrieb.
- Berechtigte Interessen: Funktionsfähigkeit, IT-Sicherheit, Fehlerbehebung und Abwehr missbräuchlicher automatisierter Zugriffe.
5. Pseudonyme Registrierung, Alarm- und Bedingungsregeln
Für servergestützte Alarme registriert die App das Gerät ohne Namen oder E-Mail-Adresse. Das Backend erzeugt eine zufällige Nutzerkennung und ordnet ihr den aktuellen FCM-Push-Token zu. Wenn du Alarm- oder Bedingungsfunktionen verwendest, können insbesondere folgende Daten gespeichert werden:
- zufällige Nutzerkennung und FCM-Push-Token
- Registrierungs-, Aktualisierungs- und letzte Aktivitätszeitpunkte
- ausgewählter Marktwert oder Vermögenswert und Alarmart
- Ziel-, Referenz- und Statuswerte einer Preisalarmregel
- Kennungen und Status einer von dir gewählten Bedingungs- oder Bewegungsregel
Diese Daten werden benötigt, um Regeln serverseitig zu überwachen, einem Gerät zuzuordnen und bei Eintritt der Bedingung eine Benachrichtigung auszulösen. Das ist eine pseudonyme Verarbeitung; ohne zusätzliche Informationen kann der Betreiber die Kennung regelmäßig nicht deinem Namen zuordnen.
- Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, weil die Verarbeitung zur von dir aktivierten Alarm- oder Benachrichtigungsfunktion erforderlich ist.
- Gerätezugriff: Soweit lokale Speicherung oder Zugriff auf Geräteinformationen für die ausdrücklich gewünschte Funktion unbedingt erforderlich ist, § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG.
6. Push-Benachrichtigungen mit Firebase Cloud Messaging
Preis- und Bedingungsalarme werden über Firebase Cloud Messaging (FCM) von Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland, zugestellt. Je nach Betriebssystem wird die sichtbare Benachrichtigungsberechtigung abgefragt, wenn du eine entsprechende Funktion aktivierst. Du kannst eine erteilte Berechtigung in den Systemeinstellungen widerrufen.
FCM verarbeitet nach den Angaben von Google automatisch die App-Version und den Firebase-User-Agent. Dieser kann Betriebssystem, Gerätemodell, Marke, Formfaktor, Installationsquelle sowie eingesetzte Firebase-SDKs und deren Versionen enthalten. FCM verwendet außerdem Firebase Installations; dabei wird eine Firebase-Installationskennung erzeugt. Der FCM-Push-Token wird auch an das Betreiber-Backend übertragen, damit es die von dir eingerichteten Alarme an dieses Gerät senden kann.
- Zwecke: technische Registrierung, Token-Aktualisierung, Zustellung und Verwaltung ausdrücklich aktivierter Benachrichtigungen sowie Sicherheit und Stabilität des Dienstes.
- Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO; für unbedingt erforderliche lokale Zugriffe § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG.
Der geprüfte App-Stand bindet kein Firebase Analytics, Crashlytics, Performance Monitoring, Remote Config oder Firebase In-App Messaging ein. Google erläutert die Firebase-Verarbeitung unter Firebase Privacy and Security und in der Firebase-Datenübersicht für Android.
7. Werbung und Einwilligungsverwaltung mit Google AdMob
Die App finanziert sich teilweise über Bannerwerbung von Google AdMob / Google Mobile Ads. Anbieter ist Google Ireland Limited; je nach Verarbeitung können weitere Google-Unternehmen, Anzeigenkäufer und von Google eingebundene Werbetechnologieanbieter Empfänger sein.
Vor einer Anzeigenanfrage aktualisiert die App den Einwilligungsstatus über die Google User Messaging Platform (UMP). Wenn Google für deine Region eine Einwilligungsnachricht oder Datenschutzoptionen verlangt, zeigt die App die verfügbaren Auswahlmöglichkeiten an. Anzeigen werden erst angefordert, wenn das SDK meldet, dass Anzeigen angefordert werden dürfen. Unter „Datenschutz und Werbung" kannst du die von Google bereitgestellten Datenschutzoptionen erneut öffnen, soweit sie für dich verfügbar sind.
Abhängig von deiner Entscheidung, Region, Plattform und technischer Verfügbarkeit kann Google personalisierte, nicht-personalisierte oder eingeschränkte Anzeigen ausspielen. Auch nicht-personalisierte oder eingeschränkte Anzeigen sind nicht vollständig datenfrei: Sie können beispielsweise IP-Adresse, groben Standort, Geräte- und App-Informationen, Interaktionen, Betrugspräventionssignale und Kennungen für Auslieferung, Häufigkeitsbegrenzung, Messung und Abrechnung verwenden.
Google nennt für das Mobile-Ads-SDK insbesondere folgende Datenarten:
- IP-Adresse und daraus abgeleiteter ungefährer Standort
- App- und Anzeigeninteraktionen, etwa App-Start, Berührungen und Anzeigenaufrufe
- Diagnose- und Leistungsdaten, etwa Startzeit, Hängerate und Energieverbrauch; auf iOS können auch nicht nutzerbezogene Absturzprotokolle anfallen
- Werbe-ID, App-Set-ID, iOS-Geräte- oder entwicklergebundene Kennungen und gegebenenfalls weitere Geräte- oder Accountkennungen
- Informationen zu angesehenen Anzeigen
- Zwecke: Anzeigenbereitstellung und -personalisierung, Reichweiten- und Leistungsmessung, Abrechnung, Analyse sowie Betrugsprävention, Sicherheit und Fehlerdiagnose.
- Einwilligung: Soweit gesetzlich erforderlich, Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und § 25 Abs. 1 TDDDG. Eine Einwilligung kann für die Zukunft über die verfügbaren Datenschutzoptionen widerrufen werden; die Rechtmäßigkeit der vorherigen Verarbeitung bleibt unberührt.
- Verarbeitung ohne Einwilligung: Nur soweit dies gesetzlich zulässig ist, kann eine für Auslieferung, Sicherheit und Betrugsabwehr notwendige eingeschränkte Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO beruhen. Ein Zugriff auf das Endgerät ohne Einwilligung erfolgt dabei nur innerhalb einer gesetzlichen Ausnahme des § 25 Abs. 2 TDDDG.
- Rollen: Google erklärt für AdMob, dass Google und der App-Anbieter für bestimmte Werbeverarbeitungen jeweils eigenständige Verantwortliche sind.
Weitere Informationen: Wie Google Daten von Apps mit Google-Diensten verwendet, Google Werbetechnologien, Mobile-Ads-Datenübersicht für Android und Mobile-Ads-Datenübersicht für iOS.
8. Empfänger und Auftragsverarbeiter
Je nach genutzter Funktion können Daten an folgende Empfängerkategorien gehen:
- technische Hosting- und Infrastruktur-Dienstleister des Betreiber-Backends als Auftragsverarbeiter
- Google Ireland Limited und verbundene Google-Unternehmen für Firebase Cloud Messaging, Firebase Installations, UMP und Google Mobile Ads
- bei Werbung gegebenenfalls von Google eingebundene Anzeigenkäufer, Werbetechnologieanbieter und deren Dienstleister entsprechend deiner Auswahl und der jeweils ausgelieferten Anzeige
- Behörden oder sonstige Stellen, wenn eine gesetzliche Pflicht oder wirksame Anordnung besteht
Eine Weitergabe durch den Betreiber zu anderen Zwecken, insbesondere der Verkauf von Namen, E-Mail-Adressen oder selbst erstellten Alarmregeln, ist nicht vorgesehen.
9. Übermittlungen in Drittländer
Bei Google-Diensten können Daten außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums, insbesondere in den USA, verarbeitet werden. Google erklärt, für zertifizierte US-Unternehmen das EU-US Data Privacy Framework und, soweit dieses nicht greift, insbesondere die Standardvertragsklauseln der Europäischen Kommission zu verwenden. Trotz dieser Garantien können in Drittländern abweichende behördliche Zugriffsrechte und Rechtsbehelfe bestehen.
Informationen zu den von Google verwendeten Garantien: Google Data Transfer Frameworks.
10. Speicherdauer und Löschkriterien
- Lokale Daten: bis du sie in der App oder den Systemeinstellungen löschst, die App-Daten zurücksetzt oder die App deinstallierst.
- Pseudonyme Registrierung: solange sie für die aktive Alarm- und Push-Zuordnung erforderlich ist, bis zu einer wirksam zugeordneten Löschanfrage oder bis der Datensatz nach Wegfall des Zwecks gelöscht wird.
- Alarm- und Bedingungsregeln: bis du die jeweilige Regel entfernst, eine konfigurierte automatische Löschung greift, eine wirksam zugeordnete Löschanfrage umgesetzt wird oder die Daten für die Funktion nicht mehr erforderlich sind.
- Benachrichtigungsabonnements: bis zur Abmeldung des Tokens, einer automatischen Löschung nach letzter Aktivität, einer wirksam zugeordneten Löschanfrage oder dem Wegfall des Zwecks.
- Technische Protokolle: nur so lange, wie sie für Betrieb, Fehleranalyse, Sicherheit und Missbrauchsabwehr erforderlich sind; sicherheitsrelevante Nachweise können bei einem konkreten Vorfall länger benötigt werden.
- Google-Daten: nach den jeweiligen Produkt-, Konto- und Löschregeln von Google. Geräte- oder Werbekennungen kannst du zusätzlich über die Datenschutz- und Werbeeinstellungen deines Betriebssystems verwalten.
Gesetzliche Aufbewahrungs- oder Nachweispflichten sowie die Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen können einer sofortigen Löschung einzelner Daten entgegenstehen. Dann wird die Verarbeitung auf den erforderlichen Zweck beschränkt.
11. Deine Rechte
Unter den gesetzlichen Voraussetzungen hast du insbesondere das Recht auf:
- Auskunft (Art. 15 DSGVO)
- Berichtigung (Art. 16 DSGVO)
- Löschung (Art. 17 DSGVO)
- Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)
- Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO)
- Widerspruch gegen Verarbeitungen auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO (Art. 21 DSGVO)
- Widerruf einer Einwilligung für die Zukunft (Art. 7 Abs. 3 DSGVO)
Da aggreTrade kein namentliches Konto führt, kann der Betreiber eine Anfrage möglicherweise nicht allein anhand deiner E-Mail-Adresse einem pseudonymen Datensatz zuordnen. Wir verlangen nur die Informationen, die zur sicheren Zuordnung und zum Schutz vor unbefugter Löschung erforderlich sind. Sende keine Passwörter, vollständigen Push-Token oder sonstige Geheimnisse per E-Mail. Das Verfahren ist auf der Seite für Auskunft und Datenlöschung beschrieben.
12. Beschwerderecht
Du kannst dich nach Art. 77 DSGVO bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren, insbesondere an deinem gewöhnlichen Aufenthaltsort, deinem Arbeitsplatz oder am Ort des mutmaßlichen Verstoßes. Für den Verantwortlichen ist grundsätzlich zuständig:
Der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg
Lautenschlagerstraße 20, 70173 Stuttgart
Website: baden-wuerttemberg.datenschutz.de
13. Datensicherheit
Verbindungen der App zu Google-Diensten werden nach den Angaben von Google per HTTPS/TLS transportverschlüsselt. Der geprüfte App-Stand verwendet für die Verbindung zum Betreiber-Backend dagegen noch HTTP ohne TLS. Das betrifft nicht nur öffentliche Marktdaten: Auch die pseudonyme Nutzerkennung, der FCM-Push-Token sowie Alarm-, Bedingungs- und Abonnementdaten können in diesen Anfragen enthalten sein. Netzwerkbetreiber oder andere Stellen auf dem Übertragungsweg könnten unverschlüsselte Inhalte daher lesen oder verändern.
Diese Transparenzangabe beseitigt das technische Risiko nicht. Bis eine App-Version mit durchgängiger TLS-Absicherung veröffentlicht ist, solltest du aggreTrade nicht über nicht vertrauenswürdige oder offene Netzwerke für Alarm- und Push-Einstellungen verwenden. Eine HTTPS-Umstellung des Backends und eine aktualisierte App-Version sind für einen angemessenen Schutz der Übertragung erforderlich.
14. Keine automatisierte Entscheidung im Sinne von Art. 22 DSGVO
Der Betreiber trifft anhand der beschriebenen Daten keine ausschließlich automatisierten Entscheidungen, die dir gegenüber rechtliche Wirkung entfalten oder dich in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigen. Die automatische Auslösung eines von dir festgelegten Marktalarms ist eine von dir konfigurierte App-Funktion.
15. Änderungen dieser Erklärung
Wir aktualisieren diese Erklärung, wenn sich App-Funktionen, Empfänger, Rechtslage oder technische Verarbeitung ändern. Maßgeblich ist die hier veröffentlichte Fassung. Wesentliche Änderungen werden, soweit erforderlich, zusätzlich in der App kenntlich gemacht und führen nicht rückwirkend zu einer neuen Rechtsgrundlage.